Fort-und Weiterbildungen

Heidelberg

Wenn das Lernen schwerfällt.....

Man kann davon ausgehen, dass sich in jeder Schulklasse ein Kind mit einer Lernstörung befindet. Diese Kinder haben oftmals einen hohen Leidensdruck, der zu weiteren Lernproblemen, einem niedrigen Selbstwertgefühl und psychischen Auffälligkeiten führen kann. Viele Kinder befinden sich in einer negativen Lernstruktur, nach Betz & Breuninger (1985) in einem Teufelskreis, aus dem sie allein nur schwer herausfinden. Eine Schwierigkeit in der Behandlung der Kinder liegt in dem Erkennen, in welchem Stadium der negativen Lernstruktur sich ein Kind gerade befindet. Hiervon hängen jedoch entscheidend die notwendigen therapeutischen Schritte ab. Auf der Basis von Fallbeispielen werden in diesem Seminar alltagsrelevantes Störungswissen hinsichtlich der Vielfalt von Lernstörungen sowie mögliche Ursachen und auftretende Sekundärprobleme erarbeitet.  

Zielgruppe

Fachpersonen aus den Bereichen Sprachtherapie, Ergotherapie, Sonderpädagogik, (Heil-)Pädagogik, Lerntherapie, Frühförderung, Psychologie und Medizin sowie Grundschul-, Hauptschul-, Realschul-, und Gymnasiallehrer*innen  
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Heidelberg

Rechenschwierigkeiten in Klasse 1 und 2

In jeder Schulklasse gibt es Kinder, deren mathematische Entwicklung nicht der Altersgruppe entspricht. Je früher diese Schwierigkeiten erkannt werden, desto größer ist die Chance, dass die betroffenen Kinder im Lernprozess aufgefangen werden können. Sie sollten bereits ab Klasse 1 Fördermaßnahmen erhalten, da diese zu Beginn der Entwicklung mathematischer Kompetenzen besonders wirksam sind. Das praxisorientierte Seminar will Lehrende dabei unterstützen, Rechenschwierigkeiten bei Lernenden frühzeitig zu erkennen und ihnen geeignete und passgenaue Übungsformen anzubieten. Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den frühen Entwicklungszeitraum in Klasse 1 und 2. Berücksichtigt wird zugleich aber auch die Entwicklung mathematischer Basiskompetenzen im Vorschulalter.

Zielgruppe

Lehrer*innen aus Grund- und Förderschulen sowie Nachhilfeinstituten, Pädagogische Fachkräfte aus der Kita und Eltern von Kindern mit Rechenschwierigkeiten
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Heidelberg

Heidelberger Elterntraining zum Umgang mit LRS

Mit dem Heidelberger Elterntraining zum Umgang mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (HET LRS) soll die Freude des Kindes am Lesen und Schreiben gefördert und die elterliche Belastung reduziert werden. Zunächst lernen die Eltern die Merkmale und die Ursachen einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung kennen und sind dadurch besser in der Lage, die Schwierigkeiten ihres Kindes zu verstehen. Außerdem erfahren die Eltern wie sie ihr Kind im ganz natürlichen täglichen Miteinander beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen können und wie sie gemeinsam mit ihrem Kind die oftmals nicht so leichte Hausaufgabensituation erfolgreich gestalten können.  

Zielgruppe

Fachpersonen aus Schule und Therapie, die in der LRS-Förderung oder LRS-Therapie tätig sind oder sich in Ausbildung dazu befinden
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Lese-Rechtschreibschwierigkeiten in Klasse 1 und 2

In jeder Schulklasse gibt es Kinder mit Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen. Je früher diese Schwierigkeiten erkannt werden, desto größer ist die Chance, dass die betroffenen Kinder im Lernprozess aufgefangen werden können. Sie sollten bereits ab Klasse 1 Fördermaßnahmen erhalten, da diese zu Beginn des Schriftspracherwerbs besonders wirksam sind. Das praxisorientierte Seminar will Lehrende dabei unterstützen, Lese-Rechtschreibschwierigkeiten bei Lernenden frühzeitig zu erkennen und ihnen geeignete und passgenaue Übungsformen anzubieten. Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf den frühen Zeitraum des Schriftspracherwerbs in Klasse 1 und 2.  

Zielgruppe

Lehrer*innen aus Grund- und Förderschulen sowie Nachhilfeinstituten, Eltern von Kindern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten  
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